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Tugas Bahasa Jerman

TUGAS HALAMAN 136-140

 

 

Ü10

            1. Ich habe Hallsmerzen

                        Ja, dann darfst du rauchen und Eis essen

                        Dann mußt du medikamente nehmen

                        Dann kannst du nicht schwimmen gehen

            2. Ich habe nicht genug Taschengeld

                        Ja, dann darfst du jetz nicht soviel Geld ausgeben

                        Dann mußt du Extra-Geld verdienen

                        Dann kannst du in den Ferien jobben

            3. Ich möchte in den Ferien nach Indonesien fahren

                        Ja, dann darfst du nicht soviel Geld ausgeben

                        Dann mußt du sparen

                        Dann kannst du wegfahren

            4. Wir schreiben morgen eine Mathearbeit

                        Ja, dann darfst du nicht bummeln

                        Dann mußt du wiederholen

                        Dann kannst du nicht Karatekurs machen

 

Ü11

   1. + Ach, mach jetz keine Hausaufgaben!

        – Ich muß jetz aber noch Hausaufgaben machen

   2. + Schreib jetz keine Briefe!

        – Ich mußt jetz aber noch briefe schreiben

   3. + Hör jetz keine Nachrichten!

        – Ich muß jetz aber noch Nachrichten hören

   4. + Lern jetz keine Wőrter!

        – Ich muß jetz aber noch Wőrter lernen

   5. + Lies jetz keine Zeitung!

        – Ich muß jetz aber noch Zeitung lesen

   6. + Komm, wir fahren heute nachmittag weg!

        – Ich habe keine zeit. Ich kann heute nachmittag nict wegfahren

 7. + Wir sehen nacher fern!

      – Ich habe keine zeit. Ich kann nicht nacher fernsehen

 8. + Wir gehen spazieren!

      – Ich habe keine zeit. Ich kann nicht spazieren gehen

 9. + Wir machen bein schwimmwettbewerb mit!

      – Ich habe keine zeit. Ich kann nicht schwimmwettweberb mitmachen

 10. + Wir schauen das Tennis-Turnier an!

        – Ich habe keine zeit. Ich kann nichtdas Tennis-Turnier anschauen

 11. + Wir bringen heute Petra die Kassetten zurűck!

        – Ich habe keine zeit. Ich kann heute Petra die Kassetten nicht zurűck

 

Ű12

            Yanti mőchte Hotelfachschule in Bandung besuchen. Sie mußt gute Noten haben, sonst geht das nicht. Wahrscheinlich wählt sie die Abteilung “Touristik”. Dann kann sie später einmal selbst ein Reisebűro aufmachen, aber so einfach ist das nicht! Ihr Bruder mőchte am liebsten an der “Universitas Indonesia” studieren, aber das geht nicht, leider! Er bekommt keinen Platz.

 

Ű13

 A        : Sag mal, Arief, wie siehst du die Jugendlichen in Deutschland?

 B        : Hm… Ich glaube, sie sind realistisch, sie wollen Geld verdienen und unbhangig sein. Deshalb       lernen die meisten auch einen Beruf oder studieren.

 A        : Ja, unser Ausbildungssystem ist anders. Nach der SMU gibt es mehrere Mőglichkeiten: man kann z.B. eine Akademie besuchen, Kurse machen, oder studieren.

 B        : Und was sind eure Traumberufe?

 A        : Viele mőchten Beamte werden und in einem Bűro arbeiten. Aber so einfach ist das nicht. Es gibt viele Arbeitlose. Deshalb műssen die Jugendlichen of lange suchen. Aber man darf nicht aufgeben – das ist die Hauptsache.

 B        : Ja, diese probleme kennen wir hier auch. Und was machst du später? Weißt du das schon?

 A        : Am liebsten arbeite ich einmal als Ingeniur in Ost-Indonesien. Aber zuerst muß ich studieren, sonst geht das nicht.

 

 

Ű14

  1. Bäcker műssen Brot Backen, aber sie műssen keine konstruktionspläne machen.
  2. Automechaniker műssen Autos repairen, aber sie műssen nicht Mőbel bauen.
  3. Lehrerinnnen műssen unterrichten, aber sie műssen nicht zaubern.
  4. Friseurin műssen Haare schneiden, aber sie műssen keine Essn kochen.
  5. Koche műssen Essen kochen, aber sie műssen nicht Häuser bauen.
  6. Zauberer műssen zaubern, aber sie műssen nicht Menschenblut trinken.
  7. Maler műssen Wande strechen, aber sie műssen keine Haare schneiden.
  8. Ingenieure műssen Konstruktionspläne machen, aber sie műssen nicht Autos repairen.
  9. Hexen műssen Unglűck bringen, aber sie műssen nicht Kranke untersuchen und behandeln.
  10. Maurer műssen Häuser bauen, aber sie műssen nicht Spaß machen.
  11. Scheiner műssen Mőbel bauen, aber sie műssenkeine Autos repairen.
  12. Clowns műssen Spaß machen, aber sie műssen nicht Mőbel bauen.
  13. Ärztin műssen Kranke untersuchen und behandeln, aber sie műssen nicht Unglűck bringen.
  14. Der Bankakaufmann műssen rechnen, aber sie műssen nicht Brot backen.
  15. Vampir műssen Menschenblut trinken, aber sie műssen nicht zaubern.

 

Ű15

 

   1.      A  : Hőrt ihm nicht zu!

            B  : Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht ihm zu hőren.

   2.      A  : Schreib nicht ab!

            B  : Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht abschreiben.

  1. A  : Machen sie keinen Krach!

B  :  Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht Krach machen.

  1. A  : Vergiße  den brief nicht!

B  : Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht den Brief vergißen.

  1. A  : Geben sie nicht soviel Geld aus!

B  : Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht soviel Geld ausgeben.

  1. A  : Steht nicht so spät auf!

B  :  Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht so spät aufstehen.

  1. A  : Halten sie hir nicht an!

B  : Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht Sie anhalten.

  1. A  : Fahrt nicht so schnell!

B  : Also! Das geht wirklich nicht. Du darfst nicht so schnell fahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   

 

                                                                                           

 

 

 

 

 

 

TUGAS HALAMAN 148-158

 

Ű1

Bild 1

B

Bild 2

C

Bild 3

D

Bild 4

E

Bild 5

A

 

Ű3

  A. WO?

    1. Wo ist Stefanie auf  Bild 1?

  • sie ist auf dem Bau
  • Stefanie zwischen den Collegen auf dem Bau

    2. Wo ist ihr Haar auf Bild 1?

  • Ihr Haar ist unter dem Helm.

    3. Wo ist Stefanie auf Bild 2?

  • Stefanie auf der Leiter hoch űber den Dächern.

    4. Wo ist Stefanie auf Bild 4?

  • Stefanie neben dem Ausbilder
  • sie schaut aufmerksam auf die Zeichnung.

    5. Wo ist die Leiter of Bild 4?

  • Er ist neben Stefanie.

  B. WOHIN?

    1. Wohin schaut Stefanie auf Bild 2?

  • sie geht űber den Dach.

    2. Wohin kann Stefanie auf Bild 4 schauen?

  • sie schaut mit merksam auf die Zeichnung.

    3. Wohin bringt Stefanie auf Bild 5 die Leiter?

  • Stefanie bring die Leiter selbst in die Baubude.

 

Ű4

            Ein Schmetterling fliegt in die Baubude. Jetz ist er in der Baubude. Dann fliegt er unter dem Stuhl. Dann fliegt er in der Kleidung. Und jetz, fliegt er űber Stefanie Kopf. Dann fliegt er an Zeichnung. Dann fliegt er vor dem Fenster. Und er fliegt zwischen der Leiter und der Kamera. Zum schluß, fliegt er űber dem Tisch wieder hinaus.

 

Ű5

  A.

  • Stefanie arbeitet auf dem Dach.
  • Stefanie steht auf dem Dach.
  • Stefanie sitzt auf dem Dach.
  • sie ist hinter dem Bau.
  • sie arbeitet  an dem Bau.
  • sie steht zwischen ihr Kollegen.
  • sie steht in dem Bau.
  • sie sitzt auf dem Stuhl.
  • Stefanie ist neben dem Stuhl.

  B.

  • Stefanie steckt zuerst ihr Haar unter dem Helm.
  • Dann bringt sie das Meßgerät  in 10 Stock.
  • Und hängt dann die Zeichnung neben dem Fenster.
  • Ein Lehrling stellt eine Leiter an der Wande.
  • Dann steigt er auf der Leiter.
  • Er kann űber die Stadt schauen.
  • Ein anderer Lehrling geht hinter dem Haus und holt dort ein Gerät.
  • Der Ausbilder geht vor dem Haus denn dort warten sene Kollegen.

Ű6

            Ich hatte den Hauptschulabschluß. Ich hatte viele Pläne. Ich war auf dem Arbeitsamt. Die Leute hatten Ausbildungsangebote als Maurerlehrling. Maurer: Das war die Idee! Ich war bei der Baufirma. Der Personalchef war zuerst dagegen. Meine Großeltern waren entsetzt. Mein Freund hatte Angst. Ich hatte Mut. Er war dann aber einverstanden.

 

Ű8

 

Sein

Haben

Ich

war

hatte

Du

warst

hattest

Sie

waren

hatten

Er/es/sie

war

hatte

Wir

waren

hatten

Ihr

wart

hatt

Sie

waren

hatten

sie

waren

hatten

 

Ű9

Stefanie erzählt weiter:

            “Also – die ersten Wochen als Azubi auf dem Bau waren sehr anstrengend. Abends war ich total K.O.  Die Arbeit war neu, und ich hatte noch keine Freunde. Zuerst hatte ich Angst vor meinen Kollegen, denn sie waren alle Männer! Aber nach ein paar Tagen waren wir eine Super-Atmosphäre.

 

Ű10

  A       : Stell dir vor, Maria acht eine Bäckerlehre. Wie findest du das?

  B       : Gut!- Warum?

  A       : Also, ich bin entsetz! Eine Frau in einem Männerberuf-  damit bin ich einverstanden.

  Man hat als Frau immer Probleme.

  Und vor allem, die Arbeit ist hart.

  B       : Aber das macht doch nichts!

  Hauptsache, ihr gefällt der Beruf!

  A       : Also, ich finde, eine Frau als Bäcker, das ist zuviel!

              Ich lerne einmal einen typischen Frauenberuf.

              Ich  werde Sekretärin.

 

Ű11

  A       : Stell dir vor, Ida hat schon einen Ausbildungsplatz.

              Sie macht eine Lehre als Automechanikerin!

  B       : Ida, in Werkstatt? Ich bin entsetzt!

              Versteht sie denn etwas von Autos?

  A       : Oh, bestimmt mehr als du.

  B       : Autoreparieren ist Schmutzarbeit.

              Sie muß dann Arbeitskleidung tragen, und vor allem.

              sie hat dann immer Schmutzige Hände.

  A       : Schmutzige Hände? Das macht doch nichts!

              Hände kann man waschen. Hauptsache, sie mag den Beruf.

              Űbrigens, ich lerne Maurer.

  B       : Maurer? Oh nein, das ist zuviel!

              Bald gibt es keinen Beruf mehr nur fűr die Männer!

  A       : So, meinst du?

  B       : Ich finde das unmőglich.

              Ich bin damit nicht einverstanden.

 

 

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This entry was posted on November 22, 2012 by .
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